Die wunderbaren Stacheln der Rose

19. Dezember 2011 publizist

Weihnachtsrose2011 (1)

Ein Wunder: Die Weihnachtsrose auf unserem Balkon

Mal ganz ehrlich: Ich pfeife auf weiße Weihnacht. Voriges Jahr war’s toll: ein Geschenk des Himmels, Schnee nach Herzens Lust – und ein satanisches Geheul wegen von Autos unbefahrbarer Straßen. Weg mit dem Winter!

Und – ach! Klimawandel soll doch auch nicht sein! Weg mit Kohlendioxid also! Weg aber auch mit kohlendioxidfreien Atomkraftwerken – weil die ja irgendwie riskant sind. Dass der ganze Industrialismus, dass die Verpflichtung von Menschen auf Konzerninteressen viel riskanter sind, wird nach bewährtem (Stalingrad-)Muster ausgeblendet. Wir wollen ein Klima, das den Wünschen der Mitläufer entspricht.

Genau das versprechen diejenigen, denen die Weihnachtsbotschaft "Frieden auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen" egal ist: sie wollen sich um jeden Preis durchsetzen – mit ihrem Glauben an "Saubere Energie", an irgendeine Technik, die ihnen die Verantwortung abnimmt für den Schnee und den Müll vor der eigenen Tür.

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Der Beitrag wurde am Montag, den 19. Dezember 2011 um 00:42 Uhr veröffentlicht und wurde unter Allgemein, Geschichte, Konflikte, Literatur, Medien, Mensch, Ökologie, Politik, Psychologie, Kommunikation, Welt, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft abgelegt.

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